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Unternehmen

Angefangen hat alles mit einer kleinen Werkstatt und einem großen Traum. Über 50 Jahre ist das nun schon her. Grund genug zurückzuschauen. Reisen Sie mit uns durch die Geschichte. Es ist viel passiert.

1959: Udo Barthel, gerade 15 Jahre alt, hat seine Leidenschaft für Autos und Motoren schon lange entdeckt. Der junge Bastler legt bei Motor- und Fahrrädern längst selbst Hand an. Als sich die Gelegenheit für eine Lehre zum KFZ-Mechaniker bietet, greift er zu. In seiner Geburtsstadt Dresden beginnt Udo Barthel seine Lehre in einer privaten Werkstatt. Damalige Objekte der Begierde: Wanderer, Phänomen, Horch, Moskwitsch und Wartburg. Der Motorenfachmann in spe lernt hier das Mechaniker-Handwerk von Grund auf. Zu dieser Zeit ist jede Reparatur Handarbeit.

1960: Die Familie Barthel reist über Westberlin in die BRD aus. Ihre neue Wahlheimat ist Frechen bei Köln. Dort finden die Eltern schnell Arbeit und Sohn Udo kann seine Lehre fortsetzen. Er lernt nun in einer großen Daimler-Benz-Werkstatt in Köln. Zwei Jahre später schließt der Sachse seine Ausbildung ab.

1962: Udo Barthel arbeitet nun zunächst als Mechaniker in der Werkstatt weiter. Doch sein Traum ist die berufliche Selbstständigkeit. Ab 1967 besucht Barthel deshalb neben der Arbeit die Meisterschule.

1970:
Udo Barthel erhält den Meisterbrief. Nun kann er sich gemeinsam mit einem Kollegen selbstständig machen. Unweit der alten Arbeitsstelle finden die beiden eine Werkstatt, in der drei PKW Platz haben. Die Halle ist mit Schleifbock, Trommeldrehbank, Flaschenzug und einem kleinem Büro gut ausgesattet. Sie eröffnen eine freie Werkstatt und nehmen die Arbeit auf.

1973: Udo Barthels Frau Burgis ist von Anfang an mit dabei. Die Chefin im Hintergrund kümmert sich nicht nur um die Buchhaltung - sie ist auch die gute Seele der Werkstatt. Dort reparieren die jungen Mechaniker derweil PKW und LKW und verdienen ihr erstes ‚eigenes‘ Geld. Nicht selten arbeiten sie bis spät in die Nacht. Udo Barthel aber will mehr: Irgendwann möchte er eine große und moderne Werkstatt
aufbauen. Doch zunächst hat die Familie Vorrang. Sohn Tim wird geboren. Tochter Antje ist schon zwei Jahre alt.

1976: Barthels Kompagnon reizen die Expansionspläne nicht. Zufälligerweise bietet sich eine andere Gelegenheit. Ein Jugendfreund Barthels hat einen Vertrag mit dem französischen Hersteller Renault in der Tasche. Er bietet Barthel die Leitung der Werkstatt an. Barthel schlägt ein. In Frechen bauen die beiden jungen Unternehmer einen modernen KFZ-Betrieb auf und eröffnen bald ein Renault Autohaus.

1981: Im neuen Autohaus hält es Udo Barthel nicht lange. Er will völlig unabhängig werden. Als Renault ihm 1982 die Möglichkeit bietet, einen Betrieb in Wesseling zu übernehmen, greift er zu. Das Geschäft läuft schnell an und schon bald platzt der neue Standort aus allen Nähten.

1985: Ein Umzug kündigt sich an: Renault tritt erneut an Barthel heran, ein Händler in der Region Brühl wird gesucht. Ein guter Standort. Barthel überlegt nicht lange und kommt mit Renault ins Geschäft. Bald darauf legt er den Grundstein für ein neues Autohaus.

1988:
Das Autohaus in Brühl wird eröffnet, der Betrieb in Wesseling verkauft. Barthel beschäftigt mittlerweile 13 Mitarbeiter. In den folgenden Jahre floriert das Geschäft: Die Nachfrage aus Ostdeutschland ist nach dem Mauerfall enorm.

1998: Barthel kauft ein benachbartes Grundstück. Werkstatt und Verkauf werden durch Anbauten erweitert. Udo Barthel beschäftigt nun 35 Mitarbeiter. Sohn Tim, mittlerweile gelernter KFZ-Mechaniker
und Bürokaufmann, besucht für ein Jahr die KFZ-Akademie in Calw.

2000: Udo Barthel eröffnet seine zweite Filiale in Köln-Porz. Tochter Antje und ihr Mann Frank Haas übernehmen die Leitung des neuen Standortes. Tim Barthel und der Senior führen die Geschäfte in Brühl weiter. Tim und Antje steigen in die Geschäftsführung ein.

2009: Das Unternehmen ist breit aufgestellt: Verkauf, Werkstatt, Lackiererei, Zubehör - alles unter einem Dach. Das Autohaus ist zudem Renault-Sport-Händler und Businesscenter für Geschäftskunden.

2011:
Das stattliche Unternehmen beschäftigt heute 75 Mitarbeiter, davon 10 Auszubildende. Doch die Barthels bleiben auf dem Boden. „Gute Arbeit ist der Schlüssel zum Erfolg“, so Udo Barthel. Er weiß,
wovon er spricht.

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